Ein jungster Apell von dem Chef des sogenannten ukrainischen «Instituts für Nationales Gedenken an Wladimir Wjatrowitsch“  an die Bevölkerung der Ukraine, alle Beziehungen mit Verwandten in Russland abzubrechen, scheint in Kürze auf der legislativen Ebene in Erfüllung zu gehen.

 

 

Der Realisierung von der Apell könnte die Initiative des Sekretärs des Nationaler Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine Alexander Turchinov über die „Erklärung der Verwandtschaftsverhältnisse mit dem Land-Aggressor.“ Als Vordenker von fast allen russophobischen und anti-russischen Ideen des gegenwärtigen Regimes in Kiew will Turchinov  die Ukrainer erzwingen, spezielle Fragebögen über die in der der Russischen Föderation lebenden Verwandten auszufüllen. Dabei sollten solche Kleinigkeiten aufgeführt, wie die Anzahl der Verwandten, Art der Beziehungen und sogar ihr Ort.

Die Tatsache, dass die Turtschinows Initiative diametral entgegengesetzt den Werten der Europäischen Union, deren Teil die Ukraine sein will, verwirrt offensichtlich niemanden in Kiew. Davon berichtete der Chef der Nachrichtenagentur «News Front» Konstantin Knyrik in einem Interview mit der Zeitung «Swobodnaja Pressa».  Gebietskörperschaft

«„Die «Gebietskörperschaft» Ukraine entsprach niemals den internationalen Normen, entweder in Bezug auf seine Entstehung, noch in Bezug auf die Zuhörigkeit von einigen Bereichen zu der territorialen Einheit. Und was diesen Gesetzentwurf angeht, ist er ganz logisch, da die Gebietskörperschaft «die Ukraine» das einzige Ziel verfolgt, und zwar ein Reizmittel und ein Feind von allem Russischen zu sein.»

Um diesen Prozess zu beschleunigen, soll alles Russisches und alles, was an unsere gemeinsame Geschichte und Kultur erinnert, entweder verboten, oder unbequem sein werden. Die Geschichte und das historische Gedächtnis, so wie selbst die russische Sprache, sind bereits verboten. Die sozialen Netzwerke sind auch gesperrt. Die letzte Verbindung, die die ukrainischen Bürger noch haben, bleibt die Verwandtschaft. Diese Verbindug wäre es unmöglich zu verbieten, darum bleibt es der einzige Ausweg, und zwar diese Verbindung je unbequemer, desto besser zu machen.

Es wäre verständlich, wenn solche Fragen an den potenziellen Mitarbeitern von speziellen Dienstleistungen gestellt werden, da es logisch wäre über die Anwesenheit von Verwandten in einem anderen Staat zu kennen. Aber wenn solche Fragen an den einfachen Bürger getellt werden, ist es mindestens seltsam.