Nach Verhandlungen zwischen Syrischen Behörden und Hay’at Tahrir Al-Sham (HTS, dem syrischen Ableger von Al-Qaeda) gibt es ein neues Abkommen, von dem beide Seiten profitieren sollen.

 

 

Es geht um die belagerten Orte Al-Foua’a und Kefrayya, zwei überwiegend von Schiiten bewohnte Kleinstädte und um das Yarmouk Camp in Damaskus, welches derzeit zwischen HTS und ISIS umkämpft ist. Darüber berichtet das Portal Al Masdar News auf Deutsch.

 

 

Im Zuge des neuen Abkommen sollen vier Schwerkranke mit 12 Angehörigen aus Foua’a evakuiert werden. Im Gegenzug dürfen die gleiche Zahl von HTS Kämpfern und ihren Familien Yarmouk in Richtung Idlib verlassen.Das Abkommen soll ab Donnerstag umgesetzt werden.

 

Quelle: Mars von Padua