Sehen Sie dieses Photo an! Auf dem Photo ist ein 6-jähriger Junge, Sascha Smirnow, der durch die Hand der ukrainischen Soldaten gefallen ist. Was würden Sie sagen, wäre er Ihr Sohn?!

 

 

Und jetzt stellen Sie sich vor, dass es IHR Kind auf dem Bett der Leichenhalle liegt, bevor in die Erde begraben zu sein. Nur führen Sie den Blick nicht ab, sagen Sie nicht, dass es nicht ihr Kind, Gott sei Dank, ist, und dass sein Kind in ihrem «europäischen demokratischen Land» geschützt bin. Bemühen Sie sich das zu fühlen. Vielleicht werden Sie fühlen, was das bedeutet… Sie werden fühlen, dass es keinen Sinn mehr in Ihrem Leben gibt. Sie werden verstehen, dass Sie schon nie hören werden: «Mutti, ich gehe in die Schule, bis Abend!» und Sie müssen zustimmen, dass es keinen Abend mehr gibt, nur die ewige tiefe Nacht. Stellen sie sich vor, dass Ihr Kind schon nie Ihnen sagen wird: «Ich liebe dich sehr».

So fühlen sich die Mütter und die Väter der Kinder Libyens, Syriens und der Ukraine. Die Eltern von den Kindern, die unter Beschüsse im Namen der kapitalistischen «Demokratie» in der ganzen Welt getötet wurden.

Aber das Äußerste ist es, wenn Sie verstehen werden, dass niemand in dieser Welt ihren Kummer bemerkt hat. Sie sind schnell als Tabu der weltweiten Presse geworden. Und die Menschen, die das Teurste in Ihrem Leben abgenommen haben, werden Sie und ihre Kinder einfach als die Terroristen nennen, dabei in Ihrer Muttersprache sprechend. Und das Genozid wird legalisiert, wie es in der Ukraine passierte.

Am 1. Juni war der Internationale Kindertag. Und Donbass erinnerte sich an die kleinen Engel, die nicht nur von der ukrainischen Armee ermordet wurden, sondern auch vom Schweigen der Menschen, die die Kinder der Welt in «richtige» und «falsche» geteilt haben, in die, denen man trauen kann und denen nicht kann. Dabei vergiesst man nicht, dass wir in dieser Welt verbunden sind, dass das heutige «richtige» Kind morgen «falsch» nach dem Willen der imperialistischen «Demokratie» werden kann. Und es gibt keine «falsche» Kinder…

Aber die besten Zyniker und Heuchler sind die ukrainischen Behörden, die «das Gebetfrühstück» für den Frieden in der Ukraine organisiert haben, dabei mehr als hundert Kinder im Südosten des Landes tötend.
Am Kindertag hörte der Beschuss von Donbass seitens der Ukrainischen Armee nicht auf. Trotz des offiziellen Waffenstillstandes haben die Streitkräfte der Kiewer Macht die brennenden Himmellaternchen beschossen, die man zum Andenken der toten Kinder steigen ließ. An diesem Tag war das 14-jährige Mädchen in Andrejewka vergewaltigt und grausam getötet, wo die ukrainische Armee «herrscht.

Am Internationalen Kindertag atmeten die Kinder von Paris, London, Berlin und sogar Washington, woher eigentlich der Wunsch, fruchtbare Ukraine auszurauben und die farbige Revolution in Russland zu veranstalten, gekommen war, frische friedliche Luft der Ruhe. Warum sollten ja ihre Mütter und Väter, die in den staatlichen Medien arbeiten, an irgendwelchen Kindern von Donbass glauben. Die Tatsache der Abwesenheit irgendwelcher Information über Donbass im französischen Fernsehen ist sehr vorbildlich und zeigt, wer Daunen an der Schnauze hat. Deshalb fühlt sich die ukrainische Armee und ihr blutiger Vater Poroschenko an der Spitze sehr gemütlich in der Rolle «des Befreiers» der Ukraine von «den Terroristen».

Daraus stammt die schamlose Dreistigkeit der ukrainischen Soldaten, die ihren Kindern eine speziell zu dem internationalen Kindertag gewidmete Videobotschaft von der Frontlinie schicken, wo sie die Wohngebiete von Donbass mit der Schwerartillerie beschießen, die Zivilisten und Kinder töten. Video mit dem Titel „Vati schützt dich!“, wo sie fast mit Tränen in den Augen ihren Kindern sagen, dass sie sie lieben und vermissen. Diese Männer machen vor nichts Halt und sagen, dass „Alles, was wir hier tun, machen wir für sie».

Einige können denken, dass das Niveau der Propagierung und Hirnwäsche über „russische Aggression“ und das nationale „Patriotismus“ seitens der ukrainischen Regierung, die innerhalb von 3 Jahren geführt wurde, erlauben diesen Soldaten nicht zu erkennen, dass sie ein Verbrechen begehen. In Wirklichkeit verstehen sie bestimmt, dass sie schon nie das unschuldige Blut abwaschen könnten, und dass die rote Linie überschritten wurde… Deshalb ist es so halt, dass je mehr die Wahrheit aufraucht, desto grösser die Notwendigkeit ist, sie zu verstecken. Darum ist es so, dass je stärker der Anstieg des „Patriotismus“ ist, desto Lauter sind Ausrufe „Heil die Ukraine! Heil die Helden!» Wenn die ukrainische Identität außerhalb ihrer russischen Wurzeln und der sowjetischen Vergangenheit existierte, gäbe es keine Notwendigkeit, in besticktes nationales Hemd (ukr. Wischiwanka) zu verkleiden und aggressiv ausrufen: «Ukraine über alles!». Wenn man stark ist, gibt es keine Notwendigkeit jemanden zu demütigen oder zu töten, um zur Selbstliebe zu verhängen.