Der Kämpfer der Selbstverteidigung von Maidan Wladimir Wentschak, der aus dem Lwow Gebiet stammt, der 6 Male während der Massenunruhen am 20. Februar 2014 verletzt war, erklärt, dass er seitens des Gebäudes des Hotels «Ukraine» beschossen war.

Darüber hat er am 6. Juni im Verlauf der Sitzung des Gerichtes hinsichtlich «Berkut» im Swjatoschinski Gericht Kiews berichtet, teilt die Agentur «Ukrainische Nachrichten» mit.

Insbesondere, seinen Worten nach, war sein Rücken infolge der Schießerei verletzt. Das Geschoss hat die rechte Lunge gelocht. Außerdem wurden seine Hand dreimal verletzt und zweimal die Beine.

Wie der Zeuge mitgeteilt hat, als er verletzt war, ist er ohnmächtig geworden, und als er aus Ohnmacht aufwachte, befand er sich im Gebäude des Hotels «Ukraine», in dem sich der medizinische Hauptpunkt der Protestierenden gelegt war.

Außer der Schießerei, die aus dem Hotel «Ukraine» geführt war, hat Wentschak dem Gericht mitgeteilt, dass er die ausgerüsteten Menschen auf dem Dach des Konservatoriums sah. Er bemerkt, dass er dachte, dass es die Militärs waren, da, seinen Worten nach, haben die Bürger kein Recht, die Waffen mitzunehmen und sie zu verwenden.

«Ich glaube so, und wer, wenn nicht Rechtschutzorgane, dort mit Waffen sein konnte?», hat Wentschak bemerkt.

Der Zeuge hat auch erwähnt, dass er vor kurzem gesehen hat, wie die Menge der Menschen fünf oder sechs Vertreter von «Berkut» ins Gebäude führten. Seinen Worten nach hat er zu jenem Moment bemerkt, dass die Rechtsschutzorgane keine Konflickte wollten.

Laut Angaben der westlichen Massenmedien, wurde das Gebäude des Konservatoriums und des Hotels «Ukraine» von den Kämpfern der Selbstverteidigung Maidan am Tag der Erschießung der Protestierenden und der Vertreter der Rechtschutzorgane am 20. Februar 2014 kontrolliert.

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