Bei einer Attacke der Terrormiliz Islamischer Staat sind nördlich der irakischen Hauptstadt Bagdad mindestens 14 Menschen getötet worden. Der Anschlag in der Stadt Schirkat wurde am frühen Samstagmorgen verübt. Es sei zu Gefechten zwischen den IS-Anhängern und regierungstreuen Milizen gekommen, verlautete aus irakischen Sicherheitskreisen.

Irakische Einheiten hatten Schirkat, das rund 280 Kilometer nördlich von Bagdad liegt, im September 2016 von den Islamisten zurückerobert. Indes verkündeten die Sicherheitskräfte am Samstag die komplette Befreiung des Mossuler Stadtteils Al-Sindschili. Dort gab es seit den vergangenen Tagen heftige Gefechte zwischen irakischen Einheiten und dem IS. Das Viertel werde momentan von Minen und Sprengfallen geräumt. Mossul ist seit 2014 unter Kontrolle des IS und gilt nun als die letzte verbliebene Hochburg der Terrormiliz im Irak.

 

 

Quelle: RT

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