Die Lage in den Sicherheitszonen weiter stabil. Sieben Waffenstillstandsverletzungen wurden von russischen und türkischen Beobachtern registriert, wo Terroristen des Islamischen Staates (ISIS, IS, Daesh) und Al-Nusra willkürlich um sich geschossen haben. Die Vorfälle ereigneten sich in den letzten 24 Stunden Damaskus, Homs, Latakai und Dara´a, wie das russische Verteidigungsministerium schreibt.

Das russische Zentrum für Versöhnung der gegnerischen Seiten in der Syrisch-Arabischen Republik hat gestern sechs humanitäre Aktionen durchgeführt. Fünf davon wurden in Aleppo durchgeführt, wo Zivilisten 1,3 Tonnen Lebensmittel erhielten. Eine humanitäre Maßnahme fand in der bewohnten Gegend von Beit-Rihan in der Provinz Latakaia statt, wo eine Tonne an Lebensmittel an die Bevölkerung verteilt wurde. Das Gesamtgewicht beträgt 2,3 Tonnen, die an 700 Menschen verteilt wurden. Zudem wurden von russischen Militärärzten 273 Menschen medizinisch Versorgt.

In den letzten 24 Stunden wurde kein neues Waffenstillstandsabkommen mit bewaffneten Vertretern durch das Aussöhnungszentrum ausgehandelt, so dass die Gesamtzahl solcher Abkommen unverändert bei 1571 bleibt. Die Verhandlungen werden in den „Aleppo-, Damaskus-, Homs-, Hama-, Homs- und Al-Quneitra-Provinzen“ fortgesetzt. Insgesamt beobachten 219 Gruppen die Einhaltung des Waffenstillstands.

 

 

 

 

Quelle: Mars von Padua

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