Der Regisseur Oliver Stone hat sich über die amerikanischen Massenmedien wegen ihrer Meinung über den russischen Präsidenten negativ geäußert. Darüber schreibt Life mit Bezug auf die Zeitschrift The Nation.

Der Regisseur ist überzeugt, dass der Medienkrieg gegen den russischen Führer im 2007 nach seiner Münchener Rede angefangen hat, als er die USA wegen der unkontrollierbaren Anwendung der Kraft in der internationalen Arena kritisiert hat.

«Als er als sogenannter «Sohn Russlands» geworden ist, der dem Interesse seines Landes folgt, wie alle Nationen handeln müssen, denke ich, hat er die amerikanischen Führer und die Elite unerwartet überrascht», hat Oliver Stone gesagt.

Wie der Regisseur betont hat, kontrollierten die USA ihre Massenmedien immer. Dabei erklärte man der russische Standpunkt den Amerikanern einfach nicht.

«Jeden Tag war er munter, er ermüdete im Unterschied zu mir niemals. Er ist sehr, sehr diszipliniert. Vielleicht dank dem Judo», vermutet Stone.

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