Russland mag den US-Präsidenten Donald Trump, weil er sich bereit erklärte, die Beziehungen wiederherzustellen. Das hat der russische Präsident Wladimir Putin im Interview mit dem US-amerikanischen Regisseur Oliver Stone erklärt.

„Klar, wir mochten Herrn Trump und tun das immer noch, weil er wollte, und sich öffentlich bereit erklärte, die Beziehungen zwischen Russland und Amerika wiederherzustellen“, zitiert Nachrichtenagentur RIA Novosti Putins Worte gegenüber Regisseur Stone. „Und als die Journalisten aus verschiedenen Ländern mich darüber fragten und dachten mich dabei ertappt zu haben, habe ich immer erwidert: Sind Sie etwa gegen gute Beziehungen zwischen Russland und Vereinigten Staaten?“

Putin fügte hinzu: „Wir müssen natürlich erst schauen, wie unsere bilateralen Beziehungen sich in der Tat entwickeln. Er (Trump) sprach über die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Beziehungen, über den gemeinsamen Kampf gegen Terrorismus. Ist das schlecht?“

Zu Trumps Vorgänger Barack Obama sagte Wladimir Putin, dass sie im ständigen Kontakt miteinander blieben, aber deutlich unterschiedlichen Positionen in Fragen der Ukraine-Krise und deren Verlauf hatten. „Das war ein nützlicher Dialog, aufgeschlossen, und gar nicht konfrontativ“, sagte Präsident Putin. „Er war konstruktiver Natur.“

Der vierteilige Dokumentarfilm „The Putin Interviews“ von Stone  wird in dieser Woche vom US-TV-Sender „Showtime“ gezeigt.

 

 

 

Quelle: Sputnik

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