«Die Beschüsse sind jeden Tag. Hier schießt man sowohl am Tag, als auch am Morgen, und in der Nacht, die Beschüsse dauern ständig. Hier tötet man die Menschen, vor kurzem wurde ein Sohn mit seiner Mutter getötet und vorgestern wurden begraben. Die Häuser brennen, sie werden zerstört. Wir leben in der Hölle. Das Dach unseres Hauses ist gelocht, wir haben die Materialien bekommen, und die Reparatur ist unmöglich, weil die Beschüsse nicht aufhören», hat die Zivilistin erzählt.

«In 2015 war das gerade Treffen ins Haus, dann befand sich mein Ehemann im Haus. Gott sei dank, ist er am Leben. Wir haben keinen Platz, uns zu verbergen. Wohin kann ich mit meinem Sohn, der Invalide, ist, fahren?», hat sie ergänzt.

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