Die Hysterie in den amerikanischen Massenmedien, die nach dem Erscheinen des Dokumentarfilmes über den Präsidenten Russlands Wladimir Putin entstanden ist, hat der Regisseur Oliver Stone mit «der Woche des Hasses» verglichen,die im Roman «1894» von George Orwell beschrieben war.

«Das ist die organisierte Woche des Hasses. Es ist das Ministerium der Wahrheit. Es ist abscheulich. Russland-Hass», hat Stone im Interview «der Russischen Zeitung» erklärt.

Dabei verwundert sich der Regisseur, weil solche Reaktion absolut unverständlich und unkonsequent ist. Stone sagt aber, dass alle in den US-Massenmedien den Präsidenten Donald Trump hassen, aber sie haben zum Skandal Putin zugezogen, als ob er mit Trump verbunden sind, obwohl sich zwei Führer niemals trafen.

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