Laut dem Oberbefehlshaber der Russischen Seekriegsflotte, Admiral Wladimir Koroljow, wird die russische Marine im Jahr 2017 etwa 40 Kriegs- und Hilfsschiffe erhalten.

 

 

„Die Russische Seekriegsflotte wird 2017 etwa 40 Kriegs- und Hilfsschiffe erhalten, die im Rahmen des staatlichen Programms für den Kriegsschiffbau gebaut werden. Bald wird in der Petersburger Werft ‚Admiraltejskije Werfi‘ mit dem Bau von sechs U-Booten des Projekts 636.3 begonnen“, sagte Koroljow am Samstag.
Der Bau der neuen dieselelektrischen U-Boote vom Projekt 677 Lada wird laut dem Admiral fortgesetzt. Das zweite U-Boot dieses Projekts, „Kronstadt“, werde 2018 vom Stapel gelassen. Außerdem werde ein Projekt zum Bau von U-Booten mit Nuklearantrieb entwickelt.

Koroljow betonte, die russische Marine könne in allen Klimazonen handeln. Die wichtigste Aufgabe der Marine sei die Sicherung der russischen Tätigkeit in der Arktis. Dazu würden Schiffe der Eisklasse gebaut. Ende 2017 solle die Marine den neuen Eisbrecher „Ilja Muromez“ erhalten, der schon vom Stapel gelaufen sei.

 

Quelle: Sputnik