Russische Sprengstoffexperten haben bei Sewastopol auf der Krim eine deutsche Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt, wie das russische Zivilschutzministerium auf seiner Homepage mitteilt.

Die 250 Kilogramm schwere Bombe SC-250 soll in zwei Metern Tiefe gefunden worden sein.

„Höchstwahrscheinlich war diese Bombe beim Niederhalten von Flakfeuer eingesetzt worden“, heißt es aus dem Ministerium.

Die Bombe sei damals wegen ihres defekten Aufschlagzünders nicht explodiert.

Die Bombe wurde demnach zu einem sicheren Gelände gebracht, wo sie später gesprengt wurde. Das ist bereits die 25. entschärfte Bombe seit Anfang des Jahres.

Sewastopol ist die größte Stadt der Schwarzmeerhalbinsel Krim und seit 1783 Hauptstützpunkt der russischen Schwarzmeerflotte.

 

 

Quelle: Sputnik

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