Washington tritt für die Aufnahme der regionalen Filialen von «Al Qaedas» und «des Islamischen Staates» in die Liste der Terrororganisationen der UNO für das Erhalten der Möglichkeit auf, die Sonderoperationen auf dem Territorium der dritten Länder durchzuführen. Das berichtet die Zeitung «Iswestija» unter Berufung auf Quellen aus diplomatischen Kreisen.

«Formell hat das Pentagon kein Recht, auf den Territorien der dritten Länder ohne Kriegserklärung zu handeln. Aber noch im Jahre 2001 haben die Juristen des amerikanischen Militäramtes das Einfallstor erdacht, wie dieses Verbot  zu umgehen. Aber noch in 2001 haben die Juristen des amerikanischen Militäramtes das Einfallstor erdacht, wie dieses Verbot umzugehen. Und deshalb jetzt können die abgesonderten Sondereinheiten die «schwarzen» Operationen auf dem Territorium anderer Staaten durchführen, wo die Terrororganisationen stationiert sind», hält Militäranalytiker Anton Lawrow fest.

Nach Angaben der Quelle sind Russland und eine Reihe anderer Länder gegen den Vorschlag der USA schon aufgetreten.

«Insbesondere tritt Ägypten dagegen auf, dass man gegen «Al-Qaida» auf der Sinaihalbinsel kämpft. In Kairo meint man, dass der Einschluss der regionalen Abteilung von «Al-Qaeda» in die internationale Liste die Anerkennung der Unfähigkeit der Behörden des Landes bedeuten wird, die Drohung selbständig schaffen», so die Quelle.

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