Vor dem Hintergrund der neuen bilateralen Spannungen hat Nordkorea dem US-Präsidenten Donald Trump vorgeworfen, eine Politik im Stil von Adolf Hitler zu betreiben.

„Das Leitmotiv ‚Amerika über alles‘ … bedeutet, dass man Ressourcen und Waffengewalt einsetzt, um seine Weltvorherrschaft zu verteidigen“, erklärte Nordkoreas amtliche Nachrichtenagentur KCNA am Dienstag und zog Parallelen zu „Hitlers Konzept der Welteroberung“. Trump betreibe eine „diktatorische Politik im Hitler-Stil“, indem er die Welt in Freunde und Feinde teile, hieß es.
Die KCNA-Erklärung erschien nach dem Tod des US-Studenten Otto Warmbier, der nach 18 Monaten in nordkoreanischer Haft im Koma in die USA geschickt wurde und dort verstarb. Der Vorfall belastete das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Pjöngjang und Washington noch mehr. US-Präsident Donald Trump machte das „brutale Regime“ in Nordkorea für den Tod des Studenten verantwortlich.

 

Quelle: Sputnik