Die UNO hat alle Seiten gerufen, die in der syrischen Stadt Rakka gegen «Islamischen Staat» kämpfen, die Maßnahmen für den Schutz von 100 Tausend der Zivilisten zu treffen, die sich in die Falle geraten. Solche Erklärung hat am Mittwoch der Oberkommissar der UNO für die Menschenrechte Sejd Raad al-Chussejn getan.

Er hat bemerkt, dass man den Faktor der Anwesenheit der Zivilisten in der Zone des Kampfes von allem berücksichtigen muss, einschließlich die von den USA geführte Koalition, teilt Reuters mit.

«Man soll nicht Leib und Leben der Zivilisten für die schnellen Militärsiege hergeben», betonte der Kommissar.

Auch wird es berichtet, dass die Terroristengruppe «Islamischer Staat» in vielen Länderm offiziell verboten ist. Zur Zeit wird die Operation zur Befreiung der Stadt Rakka von den Kämpfern durchgeführt, die als «IS-Hauptstadt» in Syrien angenommen wird.

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