Nach dem jüngsten Raketentest nannte Nordkoreas Präsident Kim Jong Un diesen ein „Geschenk für amerikanische Bastarde“, wie internationale Agenturen – unter anderem AFP – berichten. Eine Anspielung auf das jüngste Spitzentreffen zwischen Südkorea und den USA? Diese starten nun ein gemeinsames Manöver, nachdem sich die beiden Spitzen des Landes zuvor in Washington trafen.

Nordkoreas Kim sagte der Raketentest sei ein „Geschenk“ für „Amerikanische Bastarde“, schreibt AFP unter Berufung auf die Agentur KCNA.

 

Die Agentur Reuters schrieb zuvor: Die Regierung in Pjöngjang teilte laut der Angentur KCNA mit, eine Langstreckenrakete getestet zu haben, die einen großen atomaren Sprengsatz tragen könne. Der nordkoreanische Staatschef Kim Jong Un sagte der amtlichen Nachrichtenagentur KCNA zufolge, der erfolgreiche Test vervollständige das strategische Atomprogramm seines Landes, das Atomwaffen, Wasserstoffbomben und Langstreckenraketen umfasse. Auch das Pentagon erklärte, die Regierung in Pjöngjang habe eine Interkontinentalrakete getestet. Der Start kam nur wenige Tage nach dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in mit Präsident Trump im Weißen Haus traf.
Die beiden diskutierten Möglichkeiten, den Norden, um zu verhindern, eine Atomwaffe zu erhalten. Nun führen beide als Antwort ein Militärmanöver durch.

 

Quelle: Mars von Padua