Die Kooperation der USA und Russlands bei der Schaffung der Deeskalations-Zonen in Syrien ist für US-Außenminister Rex Tillerson ein Beweis dafür, dass Länder zu weiteren Fortschritten in der Krisenregion fähig sind.

„Die USA und Russland haben praktisch den Fortschritt zur Schaffung von Deeskalations-Zonen in Syrien erreicht, die es ermöglicht haben, gegenseitigen Schaden zu vermeiden. Unsere Militärchefs haben mit einander zusammengearbeitet, um zu gewährleisten, dass es keine Vorfälle zwischen unseren Ländern auf dem syrischen Feld gibt“, so Tillerson.

Da wo es kleine Vorfälle gegeben habe, hätten sie diese schnell und friedlich gelöst, fügte er hinzu.

Laut dem Diplomaten ist diese „Kooperation über Deeskalations-Zonen ein Beweis dafür, dass unsere Länder in der Lage sind, weiteren Fortschritt zu erreichen“.
Washington und Moskau hätten das Potential für Koordinierung in Syrien, trotz einer Reihe verbleibender Widersprüche, setzte der Außenminister fort.

Tillerson zufolge sind „die USA der Meinung, dass Russland als Garant des Assad-Regimes und einer der ersten Teilnehmer des syrischen Konflikts Verantwortung für die Erfüllung der Bedürfnisse des syrischen Volks trägt“.

Dabei trage Moskau auch Verantwortung dafür, dass die von Kämpfern befreite Gebiete in Syrien nicht wieder unter Kontrolle der Terrormiliz Daesh (auch IS, Islamischer Staat) und ihrer Verbündeten geraten, schloss der Diplomat.

 

Quelle: Sputnik