Eine Zivilistin des Frontbezirkes hat über Leben unter den nicht aufhörenden Beschüssen seitens der ukrainischen Armee erzählt und hat ihre Folgen vorgeführt.

«Wir haben alle Trophäen hinausgeworfen. Letztes mal waren die Treffen vor dem Waffenstillstands-Regime. Sie können sich anschauen, das Haus ohne Fenster und wir bekommen keine humanitäre Hilfe», so die Bewohnerin.

«Wir wissen, woher man schießt. 500 Meter weit von uns befinden sich die ukrainischen Militärs. Wir wissen sogar, in welchen Häusern sie leben. Hinter den Haldenbergen befinden sich die kiewer Militärs in den Häusern», so Gesprächspartnerin.

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