Ein echtes Kampftier ist der russische Bordhubschrauber Ka-52K allemal. Dies erkennt selbst das US-Fachblatt „The National Interest“ an. Doch der Helikopter hat ein Problem: Es fehlt ihm eine passende Plattform für den Einsatz auf See, schreibt die Zeitschrift.

Bestens bewährt hat sich der Ka-52K schon. Das habe man in Syrien gesehen, schreibt das Fachblatt. Der Ka-52K ist die schiffsgestützte Variante des Ka-52 Alligator: Durch stärkere Sensorik und Bewaffnung ist er speziell auf die Bekämpfung von See- und Bodenzielen ausgerichtet.

Von seinem Basismodell, dem Alligator, unterscheidet sich der Ka-52K vor allem durch kürzere, dafür aber stärkere Stummelflügel, um schwerere Bewaffnung aufnehmen zu können. Natürlich ist er auch mit klappbaren Rotorblättern ausgerüstet – so passen mehr Hubschrauber in die engen Bordhangars.

Das gepanzerte Cockpit und – für einen Hubschrauber einmalig – die Schleudersitze erhöhen die Überlebenschancen der Crew im Gefecht erheblich. Auch kann der Ka-52K mit einer speziellen Vorrichtung Schiffbrüchige aufnehmen.