Ihrer Debatte über die Tradition der Bundeswehr wird von vielen heftig kritisiert. Aus «Angst um ihr Amt» habe Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen diese vom Zaun gebrochen, die sie «ziemlich kenntnisfrei» führe, so der Autor der Bestseller «Abgehört» und «Soldaten».

Der Militärhistoriker Sönke Neitzel wirft Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen „historischen Exorzismus“ vor.

Die CDU-Politikerin habe aus „Angst um ihr Amt“ eine Debatte über die Tradition der Bundeswehr vom Zaun gebrochen, die sie „ziemlich kenntnisfrei“ führe, kritisiert der Autor der Bestseller „Abgehört“ und „Soldaten“ in der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“.

Nach dem Auffliegen des angeblichen rechten Franco A. hatte von der Leyen die Liegenschaften der Bundeswehr nach Nazi-Devotionalien durchsuchen lassen.

Wenn man die Liste der konfiszierten Gegenstände sehe, fasse man sich „an den Kopf“, sagt Neitzel, es sei sogar ein Modellbaupanzer darunter. In der Bundeswehr dienten „fast ausnahmslos aufgeklärte Bürger“, urteilt der Wissenschaftler, aber „manche tun so, als ob wir immer noch mit einem Bein im ‚Dritten Reich‘ stehen.“

 

Quelle: Epochtimes