Israel lehnt den von Iran, Russland, Jordanien und den USA ausgehandelten Waffenstillstand in Südsyrien ab. Das berichtete die Zeitung Haaretz unter Berufung auf den israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu am Sonntag.

Haaretz zufolge betrachtet Netanyahu die Waffenruhe als Chance für den Iran, seinen Einfluss in der Region auszuweiten.

Der Bericht über die Waffenruhe in Syrien erschien bei Haaretz nur wenige Stunden nachdem sich Netanyahu mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron in Paris getroffen hatte.

Anfang dieses Monats startete Israel innerhalb von acht Tagen sechs Luftangriffe gegen die Syrische Arabische Armee (SAA) auf dem Golan und bereitete dabei den Weg für mit al-Qaeda in Verbindung stehende Rebellen, die dadurch in der Region Gewinne erzielen konnten.

 

Quelle: AMN

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