Kiew will rechtliche Maßnahmen gegen die türkischen Unternehmen einleiten, die Steinkohle in den selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk kaufen. Das erklärte das ukrainische Ministerium für Energiewirtschaft und Kohleindustrie, wie die Webseite Donbass segodnya berichtet.

„Das Ministerium hat sich an die Botschaften von acht Ländern gewandt, denen Kohle aus der Anti-Terror-Einsatz-Zone verkauft werden könnte. Im Moment ist die Türkei das problematischste Lieferziel. (…) Wir arbeiten außerdem mit unserer Botschaft in der Türkei zusammen und sprechen jene Unternehmen an, die laut offizieller Bestätigung die besagte Kohle erhalten haben. Wir werden über juristische Firmen darauf hinarbeiten, dass Derartiges nicht geschieht“, sagte der ukrainische  Energieminister, Igor Nassalik.

 

Quelle: Sputnik

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