Die russischen Militärangehörigen des Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien haben eine grosse humanitäre Hilfsaktion in der syrischen Provinz Hama durchgeführt. Ins Dorf Maardas wurden 800 Lebensmittelpakete geliefert. Dies teilt am Freitag die Nachrichtenagentur RenTV mit.

Die Notwendigkeit der Hilfeleistung ist damit verbunden, dass der Kampf im Ort vor kurzem zu Ende gegangen ist. Zur Zeit beschäftigen sich die Menschen in Maardas mit der Renovierung des Dorfes.

Es wird berichtet, dass das Dorf mehrmals von Hand der syrischen Militärangehörigen zu Hand der Kämpfer der Organisation «Islamischer Staat» ging.

Extremisten setzten die Panzertechnik, Artillerie und Selbstmordattentäter mit den vermienten  Fahrzeugen ein.

Zur Zeit wurden die Terroristen aus dem Ort vertrieben und weit davon entfernt.

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