Etwa 50 muslimische Gläubigen wurden von den israelischen Kräften in Östlichem Jerusalem am Donnerstag während der Protestaktion beim Tor al-Aksa Moschee verletzt.

Die Nachrichtenagentur Times of Israel berichtet, dass insgesammt über 200 Palästinenser während einer Woche der Proteste verletzt wurden und drei wurden getötet.

Es wurde mitgeteilt, dass die Proteste in Jerusalem am vergangenen Sonntag begannen. Zuvor rief die religiöse Führung der al-Aksa Moschee Palästinenser auf, die neuen Metalldetektoren zu boykottieren, die von israelischen Sicherheitskräften an den Eingängen des al-Aksa-Komplexes aufgestellt wurden. Die israelische Seite verteidigt die Maßnahme mit einer Schießerei auf dem Tempelberg am 14. Juli. Dabei starben zwei israelische Polizisten.

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