Afghanische Militärs haben mindestens 25 Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ in der Provinz Nangarhar im östlichen Teil des Staates getötet. Das gab das Verteidigungsministerium des Landes am Montag bekannt. Außerdem wurden 15 Terroristen verletzt, hieß es aus der Behörde.

Die Lage in Afghanistan hat sich in den letzten Monaten verschlechtert. Kämpfer der Taliban-Bewegung rücken in Großstädte vor. Auch der Einfluss des „Islamischen Staates“ hat sich im Lande verstärkt. Unter anderem explodierte am frühen Montagmorgen eine Autobombe in der afghanischen Hauptstadt Kabul. Dabei kamen mindestens 35 Menschen ums Leben.

 

Quelle: RT

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