Drei hochrangige Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (auch IS, Daesh) sind in der Nähe des irakischen Mossuls vernichtet worden. Dies teilt am Sonntag die irakische Volkswehr mit.

„Unseren Kämpfern ist es gelungen, die Leichen der Terroristen zu identifizieren, die am 20. Juli in West-Mossul bei einem Versuch, sich ins Hinterland der Volkswehr einzuschleichen, getötet wurden“, hieß es in einer entsprechenden Erklärung der Volkswehr, die RIA Novosti vorliegt.

„Das sind Abu Iman, der die sogenannte,islamische Polizei‘ in Tal Afar angeführt hatte, Abu Abd Saisija, der für die Anwerbung von Selbstmordattentätern zuständig war, sowie Hasser Abdalla Hoder al-Badrani, der die Tätigkeit von Untergrund-Zellen des IS koordiniert hatte“, hieß es weiter.

Die von der irakischen Armee und den irakischen Volksmilizen geführte Befreiungsoperation von Mossul war im Oktober 2016 begonnen worden. Unterstützt werden die irakischen Militärs von der internationalen Anti-IS-Koalition.

 

Quelle: Sputnik