Die Situation in den Deeskalationszonen in Syrien wird laut Bericht des russischen Verteidigungsministeriums als stabil bewertet. Insgesamt wurden 21 Fälle von russischer und türkischer Seite registriert, wo in den Provinzen Latakia, Aleppo, Hama, Daraa, Homs und Damaskus gegen das Waffenstillstandsabkommen verstoßen wurde. In den meisten Fällen gingen diese von Terrormilizen Islamischer Staat (ISIS, Daesh, IS) und der Al-Nusra (Fatah al-Sham) aus.

Insgesamt führte das russische Aussöhnungszentrum sieben humanitäre Aktionen durch. Alleine sechs Aktionen fanden in Aleppo statt, wo Zivilisten in der Stadt 1,7 Tonnen Lebensmittel erhalten haben. Eine weitere Aktion fand in Al-Wafddien bei der Provinz von Damaskus statt, wo 10,7 Tonnen Lebensmittel an die Menschen verteilt wurden. Zudem versorgten russische Militärärzte 235 Personen medizinisch. Die Vereinten Nationen lieferten in Zusammenarbeit mit einer russischen Fluggesellschaft 21 Tonnen Lebensmittel nach Deir ez-Zor via Fallschirm.

 

Quelle: Mars von Padua

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