Die Situation in den Deeskalationszonen wird als stabil bewertet. Der heutige Bericht des russischen Verteidigungsministeriums schreibt dennoch über 20 Fälle von Verstößen des Waffenstillstands, die sich in den Provinzen Damaskus, Latakia und Idlib ereigneten. In den meisten Fällen gingen die Brüche des Waffenstillstands von den Terrormilizen Islamischer Staat (ISIS, IS, Daesh) und der Al-Nusra (Fatah al-Sham) aus.

Dem Bericht zufolge fanden keine humanitären Aktionen gestern in Syrien statt. Es wurden vier Waffenstillstandsvereinbarungen mit Vertretern der bewaffneten Opposition in den Gebieten in der Provinz Hamas unterzeichnet. Insgesamt wurden nunmehr 2077 solcher Waffenstillstandsvereinbarungen unterzeichnet. Weitere Verhandlungen mit Feldkommandanten der bewaffneten Opposition werden in den Provinzen Aleppo, Damaskus, Homs, Hama, Idlib und Al-Quneitra fortgesetzt. Insgesamt beobachten 228 Formationen die Einhaltung des Waffenstillstands.

 

Quelle: Mars von Padua