Die Situation in den Deeskalationszonen in Syrien wird als stabil bewertet. Insgesamt wurden von türkischer und russischer Seite in den letzten 24 Stunden 19 Fälle von Waffenstillstandsverletzungen registriert, die sich in Latakia, Aleppo und Damaskus ereigneten. In den meisten Fällen gingen diese durch unselektiven Schusswaffengebrauch der Terrormilizen Islamischer Staat (ISIS, IS, Daesh) oder der Al-Nusra (Fatah al-Sham) aus.

Das russische Zentrum für Aussöhnung der gegnerischen Seiten führte sechs humanitäre Aktionen in der Provinz von Aleppo durch, wo 1,7 Tonnen Lebensmittel an 526 Zivilisten geliefert wurden. Zudem haben russische Militärärzte 1551 Menschen medizinisch versorgt. Gestern wurden keine neuen Waffenstillstandsabkommen zwischen dem russischen Militär und der bewaffneten Opposition in Syrien unterzeichnet. Die Verhandlungen werden mit Feldkommandanten der Opposition in den Provinzen von Aleppo, Damaskus, Homs, Hama, Idlib und al-Quneitra weiter fortgesetzt. Insgesamt beobachten 228 Gruppen die Einhaltung des Waffenstillstands. Der Originalbericht mit weiteren Details ist hier abrufbar.

 

Quelle: Mars von Padua

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