Allein in den letzten Tagen gab es hierzulande drei Messertote: Einen in Hamburg, zwei in Teningen plus Verletzte. Die Zahl der Messerattacken steigt. Jetzt hat der Autor eines Thinktanks deutsche Polizeiberichte ausgewertet. Sein Ergebnis: Die Zunahme blitzender Klingen gehen auf das Konto von Angela Merkel. Ihre Politik stieß eine Gewaltspirale an.

Auf der Seite des Gatestone Institute for Political Research (1) wurden Polizeiberichte über Messerattacken in Deutschland ausgewertet. Autor Soeren Kern kommt zum Ergebnis, dass in den vergangenen zehn Jahren die Zahl der Messerverbrechen in Deutschland um mehr als 1.200 Prozent gestiegen ist. Rund 4.000 solcher Verbrechen hat die Polizei im Jahr 2016 registriert. Im Jahr 2007 waren es nur 300.

Dabei lässt sich der prozentuelle Anteil an Migranten aufgrund zunehmender Zensur in den Berichten nicht benennen. Dennoch stellt der Autor fest, dass der Anstieg der messerbezogenen Gewalt in Deutschland mit Bundeskanzlerin Angela Merkels bedingungsloser Grenzöffnung zeitlich parallel läuft: Die Zahl der gemeldeten Messerverbrechen in Deutschland sprang in den vergangenen vier Jahren um 600 Prozent – von etwa 550 im Jahr 2013 auf knapp 4.000 im Jahr 2016.

Kern beschreibt das Messer-Phänomen als Spirale, in der sowohl Migranten als auch Nichtmigranten für die Zunahme von Messerverbrechen in Deutschland verantwortlich sind. Merkels offene Migrationspolitik scheint einen sich selbst verstärkenden Gewaltzyklus in Gang gesetzt zu haben, in dem immer mehr Menschen Messer in der Öffentlichkeit tragen – auch zur Selbstverteidigung. Dies führe zur zunehmenden Anwendung, besonders wenn Alkohol mit im Spiel ist.

Henryk M. Broder kommentierte süffisant auf achgut: „Und jetzt warten wir ab, bis einer kommt und ausrechnet, dass die Wahrscheinlichkeit, bei einer Messerattacke tödlich verletzt zu werden, viel geringer ist als die, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.“

 

Quelle: Compact.online