Die internationale Polizeiorganisation Interpol hat laut einem Bericht der Zeitung „Die Welt“ eine Fahndungsliste mit den Namen von 173 möglichen Selbstmordattentätern der Terrormiliz „Islamischer Staat“ vorgelegt. Auf der Liste steht auch ein Deutscher aus Nordrhein-Westfalen.

Gelistet wurden unter anderem 132 Iraker, sowie potenzielle IS-Attentäter aus Nordafrika, den arabischen Golfstaaten, Tadschikistan und Bangladesch. Auch sechs mutmaßliche Terroristen aus Europa gerieten auf die Liste, unter anderem aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden und Bosnien. Der Verdächtige aus Deutschland ist der 27-jährige Dschihadist Sami J., der früher ein führendes Mitglied der Islamistengruppe „Fillatu Ibrahim“ war. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung soll er im Jahr 2012 aus Deutschland nach Ägypten und später nach Libyen gereist sein. Danach sei er nach Syrien gezogen, wo er sich der IS-Miliz angeschlossen habe.

 

Quelle: RT

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