Die USA werden weiter mit Russland gegen die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) und für eine Regelung der Syrien-Krise zusammenarbeiten, wie ein Sprecher des amerikanischen Außenministeriums gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti sagte.

Die Erklärung wurde vor dem Hintergrund der Zuspitzung der russisch-amerikanischen Beziehungen nach der Verhängung der neuen Sanktionen gegen Moskau und des bevorstehenden Treffens des russischen Außenministers Sergej Lawrow mit seinem amerikanischen Amtskollegen Rex Tillerson in Mailand gemacht. Laut dem Sprecher soll bei diesem Treffen die Situation in Syrien erörtert werden.

Zuvor hatte der Sekretär der syrischen Oppositionsbewegung „Volksdiplomatie“, Mahmud al-Afandi, gegenüber RIA Novosti über die Bildung einer neuen Deeskalationszone im Norden der syrischen Provinz Homs gesprochen, in der sich die Städte Rastan und Tell Bisa mit 400.000 Einwohnern befinden.

„Die USA unterstützen jegliche Versuche, die zur Deeskalation der Gewalt in Syrien führen können, die den humanitären Zugang gewährleisten und die Bemühungen für den Kampf gegen den IS und andere Terroristen konzentrieren und die Bedingungen für eine zuverlässige politische Lösung des Konflikts schaffen können“, sagte er.

 

Quelle: Sputnik

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