Gut sechs Wochen vor der Bundestagswahl haben laut einer aktuellen Umfrage weder Schwarz-Gelb noch Rot-Grün eine Mehrheit. Wäre am Sonntag Bundestagswahl käme die Union in einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag von RTL und Stern wie in der Vorwoche auf 40 Prozent.

Die SPD würde sich um einen Punkt auf 23 Prozent verbessern. Grüne, Linkspartei und AfD verharrten bei acht Prozent. Die FDP verlor einen Punkt und landete bei sieben Prozent. Union und FDP kämen somit auf 47 Prozent, SPD, Linkspartei und Grüne auf 39 Prozent.

Schulz abgeschlagen hinter Merkel

Rechnerisch reichen würde es für eine sogenannte Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen (55 Prozent) sowie die Fortsetzung der Großen Koalition (63 Prozent). Möglich wäre auch ein Bündnis aus CDU, FDP und AfD (55 Prozent), was Union und Liberale aber ausgeschlossen haben.

Würde der Regierungschef direkt gewählt, würden sich 50 Prozent der Wähler für Kanzlerin Angela Merkel (CDU) entscheiden. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche. SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz verharrte mit 21 Prozent auf dem niedrigsten Wert seit seiner Nominierung.

 

Quelle: Junge Freiheit

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