Nachdem der die libanesische Armee eine Anti-Terror-Operation startete, beginnt nun die zweite Welle der Deportation von Milizen und deren Familie, die nun von der libanesischen Grenzstadt Jaroud Faleeta zu den östlichen Höhen des Qalamun-Berglandes transportiert werden, wie das Portal Al-Masdar unter Berufung auf syrische Quellen berichtet.

Mindestens 300 Kämpfer und 900 Familienangehörige werden nun von den westlichen zu den östlichen Hängen des Qalamun-Berglandes mit dem Bus transpiert, so die Quelle gegenüber Al-Masdar News. Sie fügte hinzu, dass es sich um Rebellen der Saraya Ahel Al-Sham handle, die eine der größten militanten Fraktionen in der Nähe der syrisch-libanenischen Grenze darstellte.

Am Wochenende wurde bekannt, dass die libanesische Armee in Abstimmung mit der Hisbollah-Miliz sowie den syrischen Regierungstruppen eine großangelegte Anti-Terror-Operation startet, um zu vermeiden, dass der Libanon ein Hinterland für islamistische Terroristen wird.

 

Quelle: Mars von Padua