Nordkoreas ballistische Raketen brauchen nur 14 Minuten, um Guam zu erreichen, schrieb am Donnerstag die Zeitung „New York Post“ unter Verweis auf das Ministerium für innere Sicherheit der US-Insel. Würde das reichen, um sich zu retten, falls Pjöngjang einen Raketenschlag auf den amerikanischen Militärstützpunkt ausüben würde?

Nordkoreas ballistische Raketen brauchen nur 14 Minuten, um Guam zu erreichen, schrieb am Donnerstag die Zeitung „New York Post“ unter Verweis auf das Ministerium für innere Sicherheit der US-Insel. Würde das reichen, um sich zu retten, falls Pjöngjang einen Raketenschlag auf den amerikanischen Militärstützpunkt ausüben würde?

Laut Jenna Gaminde, Sprecherin des Ministeriums, würden US-Militärs alle Sicherheitsdienste der Insel informieren, falls Nordkorea sich doch zu einem Raketenschlag entschließen würde. Die Bevölkerung würde mit Hilfe der Massenmedien sofort informiert.

Die lokalen Behörden behaupten, dass die Insel vor der nordkoreanischen Raketenbedrohung geschützt sei. Der Heimatschutzberater des Gouverneurs, George Charfauros, hatte am Mittwoch gesagt, dass dank den Raketenabwehranlagen vom Typ THAAD keine nordkoreanischen Raketen in den Luftraum von Guam gelangen können. Die Chance, dass eine Rakete diesen Schutz durchbrechen könnte, betrage 0,00001 Prozent.
Am 8. August versprach US-Präsident Donald Trump, dass Nordkorea bei Drohungen von „Feuer und Zorn“ getroffen würde.

Auf diese Erklärung erwiderte Pjöngjang, dass es einen möglichen Raketenschlag gegen die Insel Guam in Betracht ziehe.
Auf Guam befindet sich ein wichtiger US-Militärstützpunkt im Pazifik. Von dort starten regelmäßig Bomber zu Flügen über die koreanische Halbinsel.

 

Quelle: Sputnik

 

 

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