Nach den Informationen hat der Bergarbeiter sich an die Volksrepublik Donezk für die Geldhilfe gewandt. Er arbeitete auf der Grube bis zum Jahr 1997 — bis er während der Arbeit verletzt wurde. Die Verletzungen waren schwer und der Mann wurde Berufsinvalide. Nun hat ihm die selbsternannte Volksrepublik Donezk 4000 Griwnas ausgezahlt.

«Vielen Dank für ihre Hilfe und Unterstützung. Es ist für solche Menschen wie wir ist es sehr wichtig, zu wissen, dass jemand für uns sorgt. Wir sind jetzt in einer komplizierten politischen Situation, wir leben an verschiedenen Seiten der Frontlinie, aber ihre Handlungen und Taten geben uns die Hoffnung auf die schnelle Wiedervereinigung», zitiert man die Worte des ehemaligen Bergarbeiters im Ministerium.

Es wird auch berichtet, dass ein humanitäres Programm zum Tag des Bergarbeiters auf Befehl des Leiters der Volksrepublik Donezk Alexander Sachartschenko durchgeführt wird.

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