Sechs ukrainische Soldaten sind beim Versuch getötet worden, die sogenannte „graue Zone“ (das Gebiet entlang oder nahe der Fronlinie im Donbass) zu durchbrechen. Das teilte die Donezker Nachrichtenagentur unter Verweis auf das Militärkommando der selbsterklärten Republik am Mittwoch mit.

Demnach sollen zwei Diversions- und Spionagegruppen mit je zehn Mann auf ein Minenfeld gestoßen sein und somit sich selbst „enttarnt“ haben. Danach hätten Angehörige der republikanischen Streitkräfte das Feuer auf sie eröffnet.

„Nach dem Verlust von sechs Soldaten waren die ukrainischen Diversanten gezwungen, sich im Schutz von Granatwerferfeuer zurückzuziehen“, heißt es.

Zuvor war vom Tod zweier ukrainischer Soldaten am 8. August beim Beschuss der Volkswehr nahe der Ortschaft Marjinka berichtet worden.

 

Quelle: Sputnik

 

 

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