Der Chefredakteur von WikiLeaks, Julian Assange, hat sich mit dem republikanischen US-Kongress-Abgeordneten Dana Rohrabacher in der ecuadorianischen Botschaft in London getroffen. Darüber schreibt die US-Zeitung „The Hill“ am Donnerstag.

„Während unseres dreistündigen Treffens haben wir ein breites Spektrum von Fragen besprochen, einschließlich der Übergabe elektronischer Briefe der Demokratischen Partei seitens WikiLeaks im Laufe der Präsidentschaftswahlen im vorigen Jahr“, erklärte Rohrabacher.

Ihm zufolge habe Assange entschlossen betont, dass „Russen am Server- oder Email-Aufbruch nicht beteiligt waren“.
Das Kongressmitglied unterstrich, dass er dem US-Präsidenten Donald Trump eine detailliertere Information über das Treffen persönlich aushändigen werde.

„Julian gab auch zu verstehen, dass er für die weitere Erörterung konkreter Informationen bezüglich der Situation um die Emails der Demokratischen Partei, die heutzutage der Öffentlichkeit unbekannt seien, offen stünde“, schloss Rohrabacher.

Zuvor war berichtet worden, dass Assange persönlich das US-Außenamt vor dem Hackerangriff gewarnt haben soll.
Im Mai hatten die Medien die Dechiffrierung der Worte des Republikaner-Chefs über angebliche „Verbindungen“ Trumps zu Russland veröffentlicht.

 

Quelle: Sputnik

 

 

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