Kiew entscheidet, was man mit der Krim-Brücke anstellen soll, die die Halbinsel Krim mit dem russischen Festland verbinden soll.

Der stellvertretende Minister für «besetzte Gebiete» der Ukraine, Georgiy Tuka, berichtete, dass wegen des Aufbaus der Krim-Brücke die ukrainischen Häfen bis zu 40% ihrer Transportkapazität verlieren werden. Um dieses Problem zu lösen, schlug Georgiy Tuka vor, «die Brücke zur Hölle in die Luft sprengen!» Auserdem äußerte sich der stellvertretende Minister für besetzte Gebiete zuversichtlich, dass die Brücke «in den Keller fallen wird.»

 

 

 

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