Die Luftangriffe der US-geführten Koalition auf das syrische Rakka haben mindestens 17 Zivilisten, darunter auch mehrere Kinder, das Leben gekostet. Das teilte die Agentur AFP am Donnerstag mit.

Nach Angaben der Menschenrechtsorganisationen sollen allein seit Montag bei den Luftschlägen auf Rakka insgesamt 38 Zivilisten getötet worden sein.

Zuvor hatte die US-geführte Anti-IS-Koalition den Tod von 624 Zivilisten infolge der Luftangriffe, die im Zeitraum von August 2014 bis Juni 2017 gegen die Terroristen in Syrien und im Irak geführt worden waren, zugegeben.
Rakka befindet sich seit 2013 unter IS-Kontrolle. Die Stadt gilt als Hochburg der Terroristen. Im Jahr 2016 hatte die US-geführte Koalition den Beginn der Befreiungsoperation gemeldet. Die US-amerikanischen Militärs helfen den Demokratischen Kräften Syriens (DKS) in der Stadt Rakka gegen die Terrormiliz IS zu kämpfen.

 

Quelle: Sputnik

 

 

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