Und wieder wird ein islamischer Terrorangriff durchs politisch-mediale Dorf getrieben. Viele, die nicht direkt davon betroffen sind und sich nicht irgendwie beruflich damit beschäftigen müssen, haben sich mittlerweile daran gewöhnt – „shit happens“ und wann fängt die Bundesliga wieder an?

Und die Copy & Paste-Statements der Elite, die diese Terroranschläge durch ihre Politik der offenen Grenzen direkt gefördert haben, werden von Mal zu Mal unerträglicher.  Die „Zeit“ aber muss als Regierungsorgan natürlich so etwas präsentieren:

Die Bundesregierung hat sich erschüttert über den Terroranschlag in Spanien gezeigt. „In tiefer Trauer sind wir bei den Opfern des widerwärtigen Anschlags in Barcelona, schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert am Donnerstag auf Twitter. Man stehe in Solidarität und Freundschaft an der Seite der Spanier.

Auch Außenminister Sigmar Gabriel reagierte mit Entsetzen: „Bin tief erschüttert über Nachrichten aus Barcelona. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und ihren Freunden und Angehörigen“, teilte der SPD-Politiker via Twitter mit. SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz zeigte sich geschockt und wütend. „Ein feiger Anschlag auf unsere Werte! Meine Gedanken sind bei Opfern und Angehörigen“, schrieb er.

Donald Trump wird da schon etwas deutlicher und kriegt von den deutschen Trump-Hassern natürlich in die Fresse:

Study what General Pershing of the United States did to terrorists when caught. There was no more Radical Islamic Terror for 35 years!

Der „Spiegel“ übersetzt uns das:

Nach dem Anschlag von Barcelona hat US-Präsident Donald Trump nahegelegt, für den Kampf gegen Terrorismus die Methoden von General John Pershing (1860-1948) zu studieren.

Der – nie bewiesenen – Legende nach ließ Pershing auf den Philippinen 50 muslimische Gefangene mit Projektilen exekutieren, die er zuvor in Schweineblut hatte tauchen lassen. Mit dem Blut der für gläubige Muslime unreinen Tiere sei ihnen der Weg ins Paradies versperrt gewesen. Trump schrieb nun auf Twitter: „Danach gab es 35 Jahre keinen islamistischen Terror mehr!“

Seine ursprüngliche Botschaft speilt da natürlich keine Rolle mehr:

Ganz besonders schlimm treibt es der amerikanischer Nachrichtensender CNN:

Der CNN Anchorman Wolf Blitzer glaubt an die Möglichkeit von Nachahmungstätern von Charlottesville.

In einem Gespräch hatte der CNN-Sicherheitskorrespondent Jim Scuitto zuvor diese Steilvorlage geliefert: „Im Licht der Erregung der letzten Tage, darüber das „white supremacists“ ein Auto in eine Menschenmenge gesteuert haben, und dem heutigen Ereignis, kommt man zu dem Schluss, dass die Angreifer und Terroristen den selben Modus Operandi nutzen. Und das ist alarmierend.“

Anchorman Blitzer antwortete: „Es stellt sich die Frage, ob hier Trittbrettfahrer am Werk sind. Es ist die Frage, ob das was in Barcelona passiert ist, eine Nachahmungstat von dem ist, was in Charlottesville passiert ist. Auch wenn es sich um verschiedene Charaktere, verschiedene politische Ziele handeln mag, beide nutzten die selbe Tötungsart, ein Auto, das mit hoher Geschwindigkeit in eine Gruppe fährt, in eine Fußgängergruppe.“

Auch der französische Präsident Emmanuel Macron weiß, was das Gebot der Stunde ist. Nachdem er „am heutigen Abend an die Opfer und ihre Angehörigen denkt“ ist ihm diese Mitteilung an die Welt besonders wichtig: “Wir stehen an der Seite aller, die gegen Rassismus und Xenophobie kämpfen. Das ist unser gemeinsamer Kampf, in der Vergangenheit wie in der Zukunft“, verkündet er auf Twitter im Angesicht von 13 Toten und hunderte zum Teil schwer Verletzten..

 

Quelle: Jouwatch

 

 

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