Nun ist es offiziell: Steve Bannon muss das Weiße Haus verlassen. Die Nachrichtenseite Breitbart, deren früherer Chef Bannon war, zeigt sich enttäuscht. «Das könnte der Anfang vom Ende für die Trump-Administration sein – der Augenblick, als Donald Trump zu Arnold Schwarzenegger wurde», schreibt Joel Pollak in einem Kommentar auf Breitbart.

Pollak erinnert daran, dass Schwarzenegger, genau wie Trump, große Erfolge erzielte, in dem er sich als politischer Außenseiter profilierte.

Als der «Terminator» jedoch entgegen allen Erwartungen zum republikanischen Gouverneur von Kalifornien gewählt wurde, kritisierten die Medien ihn so massiv, dass er schließlich aufgab und sich zu einer weiteren Marionette des linksliberalen Establishments wandelte. Nachdem Donald Trump nun seinen Chefstrategen Steve Bannon entlassen hat, drohe dem Präsidenten das gleiche Schicksal, warnt Joel Pollak.

«Wenn Bannon weg ist, gibt es keine Garantie dafür, dass sich Trump an den Plan hält.» Laut Pollak war Steve Bonnen vermutlich der einzige in der Regierung, der dem Präsidenten ehrliche Ratschläge geben konnte, «weil er auf den Job nicht angewiesen war» und kein «Washington-Streber» sei. «Außerdem war es Bannon, der Trump sagte, es würde mehr schaden als nutzen, FBI-Chef James Comey zu feuern. Er sollte Recht behalten.» «Die Trump-Wähler waren gnädig, aber sie werden bald wissen wollen, ob Donald Trump wirklich ein Arnold Schwarzenegger 2.0 ist.»

 

Quelle: Freiezeiten