Die ukrainischen Kämpfer haben versucht, die Verteidigungslinie der selbsterklärten Volksrepublik Donezk im Vorort der Stadt Donezk zu durchbrechen. Dies teilte der Vizechef der Volkswehr der Volksrepublik, Eduard Bassurin, mit.

Die Abteilungen der 57. Panzergrenadierbrigade unter Führung von Krassilnikow haben Bassurin zufolge versucht, die Stellungen der Volksrepublik Donezk zu erobern.

„Der Gegner hat eine angemessene und adäquate Antwort bekommen und ist mit Schimpf und Schande geflohen“, so Bassurin.

Er fügte hinzu, dass bei der Attacke die Randgebiete von Donezk beschossen wurden. In diesem Zusammenhang empfahl Bassurin dem Kommando der ukrainischen Streitkräfte, die Minsker Abkommen einzuhalten.

Außerdem teilte der Volkswehr-Sprecher der selbsternannten Lugansker Volksrepublik (LVR), Andrej Marotschko, mit, dass ukrainische Kämpfer erneut die Ortschaften der Republik beschossen hätten, wobei sie beim Beschuss des Dorfes Kalinowo Brandmunition eingesetzt hätten.

„Die ukrainischen Streitkräfte setzen bewusst Brandmunition ein, um bei dem Beschuss der Ortschaften die Häuser von Zivilisten zu zerstören“, erläuterte Marotschko. „Hier gibt es keine Militärs, das ist eine Genossenschaft von Datschen, die sich nahe der Ortschaft Kalinowo befindet, und alle Bürger, die hier wohnen, sind Zivilisten“, sagte er weiter.

Zuvor hatte Bassurin mitgeteilt, dass sich die ukrainischen Kämpfer derzeit darauf vorbereiteten, den bewaffneten Konflikt wieder aufzunehmen, und eine Offensive in Richtung Gorlowka einleiten könnten.

 

Quelle: Sputnik

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