Das Bundesverwaltungsgericht hat am Dienstag einem zeitungsbericht zufolge erstmals über die Abschiebung islamistischer Gefährder entschieden und dabei in zwei Grundsatzentscheidungen die Abschiebung von Terrorverdächtigen gebilligt.

Das Gericht in Leipzig habe am Dienstag die Klagen zweier Männer gegen Abschiebungsanordnungen des niedersächsischen Innenministeriums abgewiesen, berichtet „Welt“.
Die Sicherheitsbehörden hatten die 27 und 21 Jahre alten Männer als Gefährder eingestuft. Sie sollen mit der Terrormiliz IS sympathisiert und Gewalttaten oder gar einen Terroranschlag mit vielen Opfern geplant haben.
Beide Männer seien in Deutschland geboren und aufgewachsenm, schreibt „Welt“. „Sie wurden inzwischen nach Algerien sowie Nigeria abgeschoben.“

 

Quelle: Sputnik