Am Vortag wurden im Süden von Kosovo die russischsprachigen Journalisten die Bürger Estlands und Lettlands verhaftet.Rodion Denissow mit seiner Ehefrau Wera (Estland) und Jurij Aleksejew (Lettland) bereiteten das Material für die Situation auf diesem strittigen Territorium vor.

Die Polizei der selbsternannten «Republik Kosovo» hat ihr Auto angehalten, als sie aus der Stadtverwaltung Partosch fuhren. Bald wurde die Informationen in den Kosovo-Massenmedien veröffentlicht, dass die Verhafteten wegen der «prorussischen Tätigkeit» und «heimliche Handlungen gegen die Interessen Kosovos» beschuldigt.

Wie Rodion Denissow im sozialen Netzwerk geschrieben hat, hat er nach dem Gespräch mit den Kosovo-Polizisten zum Schlussfolgerung gekommen: «Für sie ist die EU und die Meinungsfreiheit nicht wichtig».

Bald nach der Befreiung hat Denissow diese Ereignisse für News Front kommentiert.

«Wir waren in Kosovo während einer Woche. Wir besuchten die Klöster, kommunizierten mit den Mönchen und mit den Kosovo-Serben. Und als wir zurückkehrten, wurden wir festgenommen. Die Rechtschutzorgane nahmen unsere Pässe ab. Dort wurden wir währned sechs Stunden unter dem Druck verhört», teilte Journalist mit.

«Die Vertreter der Rechtschutzorgane sagten, dass es offiziell uns nicht verboten ist, ins Land einzureisen, aber falls wir noch einmal machen werden, werden wir ins Gefängnis kommen», ergänzte Denissow.