Die Sache des Gründers der Stiftung «Hermitage Capital» von William Brauder über die Nichtbezahlung der Steuern wurde an das Tverer Gericht Moskaus übergegeben, aber er beabichtigt nicht, daran teilzunehmen und hat seinen Anwalt zurückgeberufen. Dies teilte der Verteidiger Alexander Antipow der Nachrichtenagentur RIA Nowosti am Freitag mit.

In 2013 wurde Brauder vom russischen Gericht zu neun Jahren Gefängnis wegen der Steuermachenschaften verurteilt.

«Weder Brauder, noch ich, noch Tscherkassow (der zweite Beteiligte in der Sache), noch sein Anwalt beabsichtigen am Verfahren nicht teilzunehmen», so der Anwalt.

Er ergänzte, dass das die Position seines Vollmachtgebers sei. Der Anwalt hat dem Gericht die offizielle Mitteilung nebst Begründung zugeschickt.

Laut dem Gericht, soll die folgende Sitzung am 7. September stattfinden.

William Brauder war der größte ausländische Investor in Russland in 1995–2007 Jahren. In Russland wurde er zu neun Jahren Gefängnis wegen der Finanzmachenschaften verurteilt. Britannien hat früher verzichtet, den Geschäftsmann auszuliefern, der, in den USA zurückgekehrte und kritisierte Moskau öffentlich.