In der Siedlung Wolna in der südrussischen Region Krasnodar ist am Montagmorgen ein Bus von einer Anlegebrücke ins Meer gestürzt, gab das russische Katastrophenschutzministerium bekannt. Von insgesamt 20 Fahrgästen seien 13 umgekommen und zwei sollen den Unfall überlebt haben, berichtet Interfax. Laut der Nachrichtenagentur TASS wurden vier Personen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Expeditionsbus gehörte dem Unternehmen Tamanneftegas, er wurde für den Schichtwechsel zur Nacht eingesetzt.

Die Anlegebrücke sei noch nicht komplett gebaut und noch nicht in Betrieb genommen worden. Tamanneftegas verwaltet die Umschlaganlage für Flüssiggas, Erdöl und Ölprodukte an der russischen Schwarzmeerküste unweit des Asowschen Meeres.

 

Quelle: RT

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