Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro hat die Polizisten in seiner Stadt angewiesen, alle zu erschießen, die «Allahu Akbar» rufen. «Sie wollen ja zu Allah und wir schicken sie direkt dorthin», sagte er laut dem britischen Mirror.

Nach dem verheerenden islamistischen Terroranschlag in Barcelona von letzter Woche, bei dem 14 Menschen starben, versichert Venedigs Bürgermeister Luigi Brugnaro, dass seine Stadt viel sicherer sei.

In Venedig werde jeder, der «Allahu Akbar» («Gott ist größer») schreit, auf der Stelle erschossen, erklärt er. Diese drastische Maßnahme sei besser, als einen Terroranschlag zu riskieren.

«Wenn jemand auf dem Markusplatz ‘Allahu Akhbar’ schreit, erledigen wir ihn», zitieren ihn mehrere Medien.

Demnach hat Luigi Brugnaro die Polizisten der Stadt aufgefordert, das Feuer auf jeden zu eröffnen, der den muslimischen Schlachtruf benutzt. Muslimische Attentäter verwenden die Parole oft im Zusammenhang mit Terrorangriffen.

Auch beim Terroranschlag im finnischen Turku war dies der Fall, wie Augenzeugen berichteten.

«Sie wollen ja zu Allah kommen, aber wir werden sie zu Allah schicken, noch bevor sie irgendjemanden schaden können», sagt Luigi Brugnaro.

 

Quelle: Freie Zeiten

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