Bei den Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und Hass in der Universitätsstadt Berkeley im US-Bundesstaat Kalifornien ist es zu Zusammenstößen zwischen Vertretern von rechts- und linksextremen Organisationen gekommen. Das berichtet die Tageszeitung „San Francisco Chronicle“. Mindestens 14 Personen sollen dabei festgenommen worden sein.

Medien zufolge demonstrierten am Sonntag mehrere tausend Menschen in Berkeley (Kalifornien) – die einen für, die anderen gegen US-Präsident Donald Trump. Eine Kundgebung organisierte die rechte Gruppierung «Patriot Prayer». Zum gleichen Zeitpunkt marschierten ihre Gegner in den Straßen von Berkeley.

Der Zeitung „San Francisco Chronicle“ zufolge kam es zu den Unruhen, nachdem eine Gruppe von schwarzgekleideten radikaleingestellten Linken Barrikaden auf der Route der rechten Demo errichtet hatten. Daraufhin habe es Prügeleien gegeben.

Vermummte setzten laut dem Blatt Pfeffergas ein und hielten den Chef der Gruppe „Patriot Prayer“, Joey Gibson, fest. Die Polizei verhaftete Gibson später und bezeichnete dies als eine „Rettung“. Insgesamt sollen etwa 14 Personen festgenommen worden sein.

 

Quelle: Sputnik

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