Die Truppen von Philippinens Präsident Duterte machen weiter Fortschritte im Kampf gegen die IS-Revolte auf der muslimischen Insel Mindanao.

In Mindanao, der zweitgrößten Insel der Philippinen, haben Regierungstruppen am Wochenende die Moschee der Stadt Marawi eingenommen. Das Gebäude hatte den Rebellen als Rückzugsort während der Gefechte gedient. Die Armee entfernt nun die Fallen, die von den Terroristen in der Moschee ausgelegt wurden.

Präsident Rodrigo Duterte hatte am Donnerstag eine Truppeneinheit in der Stadt besucht und dabei persönlich mit einem Scharfschützengewehr auf den Feind geschossen, wie Manila Bulletin berichtet.

Insgesamt starben in den Gefechten bisher 596 Dschihadisten, 129 Regierungssoldaten und 45 Zivilisten. Rund 40 Rebellen verstecken sich immer noch in Marawi, wo sie rund 30 Menschen als Geiseln genommen haben.

 

Quelle: Freie Zeiten

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